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Erfolgreicher erster Warmer-Pulli-Tag am 21. Februar 2014 in Aachen

Bibbern und Frieren aufgrund herunter gedrehter Heizungen? Von wegen! Der Warme-Pulli-Tag an 12 Aachener Schulen und KiTas zeigt, dass eine Temperaturabsenkung von 1°C keine Auswirkung auf das Wohlempfinden hat.

Um den Tag zu würdigen fand am Couven Gymnasium um 10 Uhr eine Veranstaltung mit Teilnehmern aus Politik, der Stadtverwaltung und Vertretern verschiedener Schulen statt. Neben der Vorstellung des Energiemonitoringsystems „E-View“ des Gebäudemanagements der Stadt Aachen durch Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums, wurde speziell für den Unterrichtseinsatz von E-View entwickeltes Lehrmaterial vorgestellt. Dieses wurde im Anschluss von Aachens Umweltdezernentin Gisela Nacken an die Schulen ausgegeben. Untermalt wurde die Veranstaltung von Beiträgen des Schulchors des Couven Gymnasiums und Informationsständen von Schülern über Energiesparen, CO2-Emissionen der Schule und physikalische Grundlagen zum Warmen-Pulli-Tag.

Über das Fazit des Tages sind sich Schüler und Lehrer einig: „Eigentlich könnte jeden Tag Warmer-Pulli-Tag sein!“.  Ein Schüler schlug sogar für den nächsten Warmen-Pulli-Tag vor: „Das nächste Mal sollte man direkt 5 °C kälter stellen, dann würde man es auch spüren“. Über dieses Fazit wird sich nicht nur das Gebäudemanagement der Stadt Aachen freuen, sondern auch die Umwelt. Schließlich werden pro Grad Temperaturreduzierung nicht nur 6 % Heizenergie eingespart sondern ebenso viele CO2-Emissionen vermieden.

vom 24.02.2014

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