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Erhöhte Anforderungen an die Abfallentsorgung kann teuer werden – kann sich aber auch auszahlen

Die „neue“ Gewerbeabfallverordnung vom 18.04.2017 verfolgt das begrüßenswerte Ziel die Trennung von gewerblichen Siedlungsabfällen auf ein machbares und sinnvolles Niveau zu steigern. Abfälle sollen prioritär wiederverwendet oder einer stoffliche Verwertung zugeführt werden. Eine differenziertere Erfassung im Betrieb hat seinen Preis, kann sich aber durch geringere Entsorgungskosten am Ende auszahlen.

Nicht zuletzt durch die seit dem 01.01.2019 geltenden qualitativ und technisch höheren Anforderungen an die Vorbehandlung von Mischabfällen steigen die Kosten für den Abfallerzeuger also – in diesem Fall also für die Unternehmen. Betriebe sollten prüfen, in wieweit durch eine weitere Abfalltrennung ggf. sogar Abfallvermeidung die Menge an Mischabfällen reduziert werden können.

Zum besseren Verständnis der Gewerbeabfallverordnung hat die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) jetzt eine Mitteilung veröffentlicht. https://www.laga-online.de/Publikationen-50-Mitteilungen.html

Bei Rückfragen wenden Sie sich auch gern an WertSicht GmbH, Frau Hummert: hummert@wertsicht.de, Tel.: 0211 59896110
 

 

vom 02.05.2019

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